Freitag, 14. Dezember 2012, 19:00 Uhr
After Effects verfügt über ein Vielzahl an verschiedenen Effekten, welche teilweise nur wenige, oftmals aber auch Hunderte Parameter beinhalten. Die Effekte sind übersichtlich in Kategorien unterteilt.
--> After Effects
After Effects verfügt über ein Vielzahl an verschiedenen Effekten, welche teilweise nur wenige, oftmals aber auch Hunderte Parameter beinhalten. Die Effekte sind übersichtlich in Kategorien unterteilt.
Dieses Video zeigt die sinnvollste Art und Weise, Key Frames effizient zu bearbeiten.
Das Projektfenster verwaltet das Quellmaterial. Es besteht die Möglichkeit, das Footage zu interpretieren, Kompositionen und Ordner zu erstellen und die Projekteinstellungen aufzurufen.
Es besteht die Möglichkeit, mit der Anwendung von Effekten und der Verwendung von Masken ein importiertes Standbild in Bewegung zu versetzen.
Premiere-Pro-Sequenzen an After Effects übergeben und umgekehrt After-Effects-Kompositionen in Premiere Pro benutzen: Dynamic Link macht’s möglich!
Schnell, zuverlässig und bequem: After-Effects-Kompositionen lassen sich via Dynamic Link an Encore übergeben.
Als hätten Sie eine Kamera mit völlig variabler Linse: Den Iris-Weichzeichner können Sie hervorragend in Kombination mit 3D-Kameras verwenden.
Sie haben die Wahl: In After Effects lässt sich einstellen, ob der Timecode bei “0″ beginnt oder jeweils aus dem Medium ausgelesen wird.
Sollen mehrere Sequenzen ins gleiche Zielformat gerendert werden, können Sie das nun einheitlich und schnell ändern: So passen Sie die Ausgabemodule mehrerer ausgewählter Clips gleichzeitig an.
Zwei Kompositionsfenster lassen sich noch schneller nebeneinander öffnen um Änderungen vorzunehmen und mit dem Auswahlwerkzeug können Elemente schneller selektiert werden.