Blender orientiert sich bei den Einstellungen der Kamera an realen Foto- oder Filmkameras, geht in manchen Bereichen aber einen eigenen Weg und bietet spezielle Optionen, die man in der Praxis sicher nicht finden wird.
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Blender orientiert sich bei den Einstellungen der Kamera an realen Foto- oder Filmkameras, geht in manchen Bereichen aber einen eigenen Weg und bietet spezielle Optionen, die man in der Praxis sicher nicht finden wird.
Wenn Sie das Kamera-Objekt in der Szene skalieren, bewirkt das nur, dass sich das Icon verändert. Was Sie tun können und welchen Aufwand Sie für bestimmte Aktionen betreiben müssen, erklärt Ihnen Helge Maus in diesem Film.
Vor allem bei spiegelnden Objekten sind HDR-Mappings interessant, um auch in Lichtern und Schatten noch Zeichnung im Material zu erhalten.
Bei der Weitergabe von Materialien muss beispielsweise sichergestellt werden, dass auch der Empfänger die selben Texturen zur Verfügung hat. Blender “referenziert” verwendete externe Daten, merkt sich also nur die Verknüpfung auf die Datei, nicht aber die Datei selbst.
Im Prinzip ist es Blender egal, ob Sie Objekte, Polygone, Kanten oder Punkte bewegen möchten: Die Arbeitsweise beziehungsweise die Werkzeuge sind immer gleich oder wenigstens ähnlich.
Die Standard-”Welt” von Blender enthält einen Würfel, eine Lichtquelle und eine Kamera. Diese Welt ist von der Abmessung her unbegrenzt, aber es gibt einen Weltmittelpunkt, der als Koordinatenkreuz sichtbar ist.