Mit After Effects CS3 hat Adobe eine verbesserte Multicore Unterstützung eingeführt. In CS4 können Sie dies besser und einfacher optimal auf Ihr System einstellen. Lernen Sie die Vor- und Nachteile kennen!
Wollen Sie eine menügeführte Blue-Ray-Disc erstellen oder Ihre HD-Projekte in den H.264-Codec exportieren? Wie das mit Adobe Premiere Pro CS 3.1 funktioniert, erfahren Sie in diesem Film. Aber auch wenn es einfach ein Export in ein youTube oder Google-Video kompatibles Format sein soll zeigt Ihnen dieser Film wie´s funktioniert.
Innerhalb eines Premiere Pro-Schnittfensters können beliebige Videoformate gemischt und bearbeitet werden. Anhand von DVCPROHD- und HDV-Dateien zeigt Ihnen Gerhard Koren wie einfach das funktioniert.
Der Adobe Premiere Pro Projektmanager ermöglicht die Konsolidierung und Übertragung der Film- und Metadaten von der P2-Karte auf Ihre Video-Festplatte. Wie das funktioniert, erfahren Sie in diesem spannenden Film.
Freitag, 31. Oktober 2008, 19:00 Uhr
In diesem Film wird gezeigt, wie in Premiere Pro CS 3.1 DVCPROHD und DVCPRO50 Projekte erstellt und DVCPROHD-Inhalte importiert werden können. Neben den MXF-Video-Dateien werden von Premiere Pro auch Audio- und Metadaten richtig interpretiert und gleich mit importiert.
Wählen Sie für jedes der unterstützen Formate den gewünschten TV-Standard samt zugehöriger Auflösung und Framerate aus.
Freitag, 19. September 2008, 19:00 Uhr
Ein Sprecher oder eine Sprecherin kann ganz einfach in ein virtuelles Studio versetzt werden. In diesem Video wird ein Set mit zusätzlicher Kamerafahrt gezeigt. Neben den Einstellungen für den Key können Sie noch einen Offset setzen, sodass die Person im Vordergrund erst nach der Kamerafahrt in Aktion tritt.
Zum Präsentieren Ihres Projektes verwenden Sie in After Effects CS3 das neue Werkzeug “Clip Notes”. Sie exportieren Ihre Animation als PDF und lassen sie vom Kunden kommentieren, um die Kommentare anschließend wieder in Ihre Timeline einzufügen. So einfach erfolgt der Datenaustausch mit Kunden …
Wie Sie in Adobe After Effects eine Rohmaterialdatei animieren können, ist Inhalt dieses Films. Dabei geht es vor allem um geometrische Animationen wie Deckkraft, Drehung und Skalierung. Sie lernen Key-Frames zu aktivieren und sehen auch, wie Sie die Vorschau Ihrer Animation in Echtzeit abspielen können.
Encores Prüfoptionen sind vielfältig; der Dialog zeigt nicht nur, wo es klemmt, sondern auch, was Sie dagegen tun können.











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