Wenn Sie ein Video auf YouTube hochladen wollen, müssen Sie es in ein Flash-Video oder in HD konvertieren. Sie benötigen dazu lediglich Ihre Zugangsdaten zu YouTube, den Rest erledigt das Programm von alleine.
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Wenn Sie ein Video auf YouTube hochladen wollen, müssen Sie es in ein Flash-Video oder in HD konvertieren. Sie benötigen dazu lediglich Ihre Zugangsdaten zu YouTube, den Rest erledigt das Programm von alleine.
Besonders interessant für den Broadcast-Workflow: Außer für das ARRIRAW-Format bietet Premiere Pro CS6 auch erweiterte Import- und Exportfunktionen für MXF OP1a.
Die neue Version von Final Cut Pro lässt wenig Möglichkeiten offen, einen fertig geschnittenen Film auch wieder aus dem Schnittprogramm herauszubekommen. Die einfachsten Wege: Export als QuickTime-Film oder per Umwandlung in das ProRes-Format.
Selbstverständlich können Sie Ihre bearbeiteten Filme exportieren. Erfahren Sie in diesem Video, wie Sie Ihre Medien in alle bekannten Formate konvertieren können.
Sollen Ihre Filme auf iPad oder Mobiltelefonen, auf YouTube und Co. abspielbar sein? Dann sollten Sie dieses Video ansehen.
Der Trainer zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie Untertitel als Text exportieren und wie Ihnen der DDP-Image-Export gelingt. Transcoding in AME ist auch ein Thema dieses Films.
In diesem Film demonstriert Ihnen der Trainer, wie Sie Projekte aus Final Cut importieren und exportieren können. Sehen Sie auch den Im- und Export von Projekten aus Avid Media Composer.
Den Export von Standbildern aus dem Quell- und Programmmonitor und den direkten Export aus Premiere Pro ClipNotes zeigt Ihnen der Trainer in diesem Video.
Wie Sie die GPU-Unterstützung beim Export und bei der Berechnung von Vorschaudateien einbinden können, ist Inhalt dieses Films.
Finalisieren Sie Ihren Podcast mit den Spurinformationen in GarageBand, um ihn später besser auffindbar zu machen. Metadaten helfen dabei, Ihr Werk genauer zu benennen und zusätzlich zu Ton und Bild auch Textinformationen mitzugeben.