Auch Audiomaterial sollte von Zeit zu Zeit weich aus-, ein- und überblendet werden. Welche Audio-Übergänge Sie in Final Cut Pro zur Verfügung haben und wie Sie diese innerhalb Ihres Projekts einsetzen, erfahren Sie in diesem Abschnitt.
Für framegenauen Feinschnitt in der Timeline hat Final Cut Pro eine eigene Fensteranordnung: Sie erlaubt, Ein- und Ausgangsclips gleichzeitig zu bearbeiten. Mit ein paar zusätzlichen Schaltflächen optimieren Sie Ihre Filmmontage – so schneiden Sie schnell und sicher.
Eine funktionierende Gerätesteuerung ist Voraussetzung für erfolgreiches Sichten, Loggen und die anschließende Stapelaufnahme. Der Film zeigt außerdem, wie Sie Ihr Videosystem optimal konfigurieren.
Aus dem Programm Shake hat Apple die Stabilisierungs-Funktion übernommen: Ohne Tracking-Punkte oder Bewegungspfade lassen sich verwackelte Bilder einfach stabilisieren und nachbearbeiten, um der Aufnahme einen natürlichen Look zu verleihen.
Wer eine DVD als Distributionsmedium seiner Filme verwenden möchte, kommt um das MPEG-2 Video- und das AC3-Audioformat nur schwer herum. In dieser Lektion lernen Sie alles Notwendige zu diesen Formaten, und wie Sie die bestmögliche Qualität auf eine DVD brennen.
Jeder Übergang hat seine individuellen Einstellungsmöglichkeiten bezüglich Dauer, Positionierung und Erscheinungsbild. Wie Sie einen Übergang optimal für Ihren Film anpassen, lernen Sie in dieser Lektion.
Wann sollte man einen Clip beschneiden und wann verzerren? Ein Beispiel für das Beschneiden sind schwarze Ränder, die manche Kameras bei der Aufnahme erzeugen. Nutzen Sie den Beschnitt darüber hinaus für 16:9-Bereichsrahmen.
Der Drei-Punkt-Schnitt ist die Basis für die digitale, non-lineare Videobearbeitung. Lassen Sie den Computer die Schnittpunkte automatisch errechnen. Der Drei-Punkte-Schnitt hilft, Lücken in der Timeline passgenau zu füllen.