Freitag, 19. April 2013, 19:00 Uhr
In Prelude lassen sich Clips zu einem Rohschnitt zusammenstellen, den man dann zur weiteren Bearbeitung an Premiere Pro senden kann.
--> Premiere Pro
In Prelude lassen sich Clips zu einem Rohschnitt zusammenstellen, den man dann zur weiteren Bearbeitung an Premiere Pro senden kann.
Sprachmarken in Prelude erleichtern es dem Cutter, in Premiere Pro bestimmte Takes im Dialog später schnell wiederzufinden und zu verwenden.
Mit dem Effekteinstellungsfenster und den Vorgaben lässt sich auf einfache Weise ein Bild-in-Bild-Effekt erzeugen.
Mit dem Löschen-und-Lücke-schließen-Werkzeug lassen sich im Feinschnitt die Übergänge zwischen den Clips auf elegante Weise anpassen. Allerdings muss man dabei auf die Synchronität zwischen den Spuren achten.
Exportieren Sie Ihren Film mit Premiere in das gewünschte Format, zum Beispiel in bester Qualität für eine Präsentation oder – stärker komprimiert – für die Wiedergabe auf Mobilgeräten und -telefonen oder den Upload auf YouTube.
Mit In- und Out-Punkten können Sie interessante Stellen in einem Clip markieren, um diese später einfacher zusammenzuschneiden.
Der Film zeigt die wichtigsten allgemeinen Programmeinstellungen und beleuchtet die Möglichkeit, die Helligkeit der Benutzeroberfläche zu definieren.
Audiospuren lassen sich als Stereo- oder Mono-Spuren auf der Zeitleiste einsetzen. Besitzt ein Clip zwei unterschiedliche Audiokanäle, ist es gelegentlich sinnvoll, das Audio von Stereo auf Mono umzuschalten.
Das Rollen-Werkzeug dient dazu, die Schnittkante zu verschieben, ohne die Gesamtlänge des Materials zu verändern. Meistens wird das Werkzeug für den sogenannten L-Schnitt eingesetzt.
Die Programmoberfläche von Premiere lässt sich individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen – je nachdem, welche Bearbeitungen Sie gerade durchführen.